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	<title>Kommentare zu: Social Media PReview &#8211; Folge 19</title>
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	<description>Der Online Relations, Kommunikations und Public Relations Podcast</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 12:07:42 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Brigitte Reiser:
Ja das stimmt, einigen wir uns, je nach Organisation, Online Vernetzungsgrad und Zielsetzung auf Zeitr&#228;ume zwischen einem Monat und einem Jahr? ;)

Was die Akzeptanz der NPO-Webseite betrifft und ihre Rolle als Informationsquelle, so bei&#223;t sich da oft die Schlange in den Schwanz, weil einige NPO-Webseiten als Mitglieder und interessierte Stakeholder Informationsquelle oder gar Vernetzungsplattform absolut ungeeignet und eher abschreckend sind. Da muss manchmal erst eine Neukonzeption der Webseite her, bevor diese als relevante Informationsquelle anerkannt wird. Womit wir wieder bei den von ihnen erw&#228;hnte internen Voraussetzungen w&#228;ren. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Brigitte Reiser:<br />
Ja das stimmt, einigen wir uns, je nach Organisation, Online Vernetzungsgrad und Zielsetzung auf Zeitr&#228;ume zwischen einem Monat und einem Jahr? <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Akzeptanz der NPO-Webseite betrifft und ihre Rolle als Informationsquelle, so bei&#223;t sich da oft die Schlange in den Schwanz, weil einige NPO-Webseiten als Mitglieder und interessierte Stakeholder Informationsquelle oder gar Vernetzungsplattform absolut ungeeignet und eher abschreckend sind. Da muss manchmal erst eine Neukonzeption der Webseite her, bevor diese als relevante Informationsquelle anerkannt wird. Womit wir wieder bei den von ihnen erw&#228;hnte internen Voraussetzungen w&#228;ren. <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Brigitte Reiser</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Timo Lommatzsch: Ihr Einwand ist richtig, wenn es sich um eine Nonprofit-Organisation handelt, die schon &#252;ber ein Online-Netzwerk verf&#252;gt.

Bei vielen hiesigen Nonprofit-Organisa-
tionen im Sozialbereich ist dies aber nicht der Fall. Hier muss man bei Null beginnen und zuerst noch f&#252;r Social Media werben. 

Falls die F&#252;hrung f&#252;r das Konzept gewonnen werden kann, muss als n&#228;chstes unter den Mitgliedern, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen usw. nach Menschen gesucht werden, die bereit sind, sich online mit ihrer Organisation zu vernetzen und sich eventuell mit Inhalten in ein Social Media-Projekt einzubringen.H&#228;ufig wird auch eine gewisse technische Schulung der Mitwirkenden notwendig sein.

Eine Online-Vernetzung mit der eigenen Organisation ist nicht selbstverst&#228;ndlich. In einer empirischen Studie aus den USA war zu lesen, dass die NPO-Mitglieder von der Existenz der organisationseigenen Webseite wissen, dass sie ihr Wissen &#252;ber die Organisation aber nicht aus der Webseite beziehen, sondern aus pers&#246;nlichen Kontakten. D.h. dem Online-Auftritt der NPO wird von den eigenen Mitgliedern nicht viel Bedeutung beigemessen. Hier muss also erst noch f&#252;r die Akzeptanz der digitalen M&#246;glichkeiten geworben werden.

Kurzum: es werden durchaus einige Monate verstreichen, bis ein komplexeres Social Media-Angebot steht und ein gewisses Online-Netzwerk geschaffen ist, mit dem man dann Kampagnen umsetzen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Timo Lommatzsch: Ihr Einwand ist richtig, wenn es sich um eine Nonprofit-Organisation handelt, die schon &#252;ber ein Online-Netzwerk verf&#252;gt.</p>
<p>Bei vielen hiesigen Nonprofit-Organisa-<br />
tionen im Sozialbereich ist dies aber nicht der Fall. Hier muss man bei Null beginnen und zuerst noch f&#252;r Social Media werben. </p>
<p>Falls die F&#252;hrung f&#252;r das Konzept gewonnen werden kann, muss als n&#228;chstes unter den Mitgliedern, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen usw. nach Menschen gesucht werden, die bereit sind, sich online mit ihrer Organisation zu vernetzen und sich eventuell mit Inhalten in ein Social Media-Projekt einzubringen.H&#228;ufig wird auch eine gewisse technische Schulung der Mitwirkenden notwendig sein.</p>
<p>Eine Online-Vernetzung mit der eigenen Organisation ist nicht selbstverst&#228;ndlich. In einer empirischen Studie aus den USA war zu lesen, dass die NPO-Mitglieder von der Existenz der organisationseigenen Webseite wissen, dass sie ihr Wissen &#252;ber die Organisation aber nicht aus der Webseite beziehen, sondern aus pers&#246;nlichen Kontakten. D.h. dem Online-Auftritt der NPO wird von den eigenen Mitgliedern nicht viel Bedeutung beigemessen. Hier muss also erst noch f&#252;r die Akzeptanz der digitalen M&#246;glichkeiten geworben werden.</p>
<p>Kurzum: es werden durchaus einige Monate verstreichen, bis ein komplexeres Social Media-Angebot steht und ein gewisses Online-Netzwerk geschaffen ist, mit dem man dann Kampagnen umsetzen kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias Daberstiel
Vielen Dank f&#252;r den Kommentar!
Dem: &quot;Vorst&#228;nden f&#228;llt es grunds&#228;tzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzur&#228;umen, wie bei Web 2.0 n&#246;tig.&quot; m&#246;chte ich aber wieder sprechen, denn gerade im Web 2.0 k&#246;nnen in sehr kurzer Zeit &#228;u&#223;erst Effiziente Kampagnen umgesetzt werden. Hier gibt es z.B. diverse Beispiele aus den USA im Bereich Non-Profit und Web 2.0 Kampagnen. Allerdings l&#228;sst sich das nicht immer 1:1 auf Deutschland &#252;bertragen und es muss nat&#252;rlich vern&#252;nftig mit Sachverstand geplant, umgesetzt und durchgef&#252;hrt werden. Kommt halt immer drauf an, aber generell k&#246;nnen auch im Web 2.0 sehr schnell gro&#223;e Reichweiten in bestimmten Zielgruppen erzielt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Daberstiel<br />
Vielen Dank f&#252;r den Kommentar!<br />
Dem: &#8220;Vorst&#228;nden f&#228;llt es grunds&#228;tzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzur&#228;umen, wie bei Web 2.0 n&#246;tig.&#8221; m&#246;chte ich aber wieder sprechen, denn gerade im Web 2.0 k&#246;nnen in sehr kurzer Zeit &#228;u&#223;erst Effiziente Kampagnen umgesetzt werden. Hier gibt es z.B. diverse Beispiele aus den USA im Bereich Non-Profit und Web 2.0 Kampagnen. Allerdings l&#228;sst sich das nicht immer 1:1 auf Deutschland &#252;bertragen und es muss nat&#252;rlich vern&#252;nftig mit Sachverstand geplant, umgesetzt und durchgef&#252;hrt werden. Kommt halt immer drauf an, aber generell k&#246;nnen auch im Web 2.0 sehr schnell gro&#223;e Reichweiten in bestimmten Zielgruppen erzielt werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Daberstiel</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-502</link>
		<dc:creator>Matthias Daberstiel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:38:22 +0000</pubDate>
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		<description>Aus meiner Sicht ist es nicht unbedingt die Angst vor Web 2.0 sondern die fehlende sofortige Effizienz. Non-Profits werden intern stark an Ihren Erfolgen (Spendenaufkommen, Anzahl der Mitglieder/Unterst&#252;tzer) gemessen. Vorst&#228;nden f&#228;llt es grunds&#228;tzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzur&#228;umen, wie bei Web 2.0 n&#246;tig. Spielwiesen wie http://www.lovepeace.ch sind da eine l&#246;bliche Ausnahme. Kontrollverlust spielt nat&#252;rlich auch eine Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht ist es nicht unbedingt die Angst vor Web 2.0 sondern die fehlende sofortige Effizienz. Non-Profits werden intern stark an Ihren Erfolgen (Spendenaufkommen, Anzahl der Mitglieder/Unterst&#252;tzer) gemessen. Vorst&#228;nden f&#228;llt es grunds&#228;tzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzur&#228;umen, wie bei Web 2.0 n&#246;tig. Spielwiesen wie <a href="http://www.lovepeace.ch" rel="nofollow">http://www.lovepeace.ch</a> sind da eine l&#246;bliche Ausnahme. Kontrollverlust spielt nat&#252;rlich auch eine Rolle.</p>
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	<item>
		<title>Von: NGO&#8217;s und das Web2.0 (Update) &#171; vorblog</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-470</link>
		<dc:creator>NGO&#8217;s und das Web2.0 (Update) &#171; vorblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bin) unglaubliche M&#246;glichkeiten. Dazu habe ich einen sehr guten, &#252;bersichtlichen Webcast von socialmediapreview.de gefunden. Ein Interview mit einer Expertin auf dem Gebiet (Dr. Brigitte Reiser) mit der Essenz: Web [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bin) unglaubliche M&#246;glichkeiten. Dazu habe ich einen sehr guten, &#252;bersichtlichen Webcast von socialmediapreview.de gefunden. Ein Interview mit einer Expertin auf dem Gebiet (Dr. Brigitte Reiser) mit der Essenz: Web [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachhaltigskeits-Guerilla.de &#187; NPOs und Social Media</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Nachhaltigskeits-Guerilla.de &#187; NPOs und Social Media</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und andere Fragen werden auf einem Podcast bei Nonprofits-vernetzt sowie bei Social Media Preview diskutiert. Diese und &#228;hnliche Themen werden &#252;brigens auch in der Xing-Gruppe &#8220;Netzwerk [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und andere Fragen werden auf einem Podcast bei Nonprofits-vernetzt sowie bei Social Media Preview diskutiert. Diese und &#228;hnliche Themen werden &#252;brigens auch in der Xing-Gruppe &#8220;Netzwerk [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Podcast-Interview mit mir zum Thema NPOs und Social Media</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-356</link>
		<dc:creator>Nonprofits-vernetzt.de &#187; Podcast-Interview mit mir zum Thema NPOs und Social Media</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nonprofit-Organisationen und Social Media gef&#252;hrt. Der Podcast mit dem Interview ist seit Samstag online [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nonprofit-Organisationen und Social Media gef&#252;hrt. Der Podcast mit dem Interview ist seit Samstag online [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte Reiser</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-350</link>
		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:00:33 +0000</pubDate>
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		<description>In den vergangenen 30 Jahren wuchsen die professionellen Dienstleister im Sozialbereich stetig und professionalisierten sich zunehmend. Durch die enge Kooperation mit dem Staat (&#039;Korporatismus&#039;)trat das zivilgesellschaftliche Moment der wohlfahrtsverbandlichen Einrichtungen etwas in den Hintergrund.

Es ist sicher schwer (und gleicht der Quadratur des Kreises...)den Spagat zwischen Staat und Gesellschaft zu schaffen. Daher auch die Unsicherheit der Anbieter im Umgang mit Transparenz. Wie weit kann man sich &#246;ffnen, ohne die eigene F&#246;rderposition zu gef&#228;hrden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen 30 Jahren wuchsen die professionellen Dienstleister im Sozialbereich stetig und professionalisierten sich zunehmend. Durch die enge Kooperation mit dem Staat (&#8216;Korporatismus&#8217;)trat das zivilgesellschaftliche Moment der wohlfahrtsverbandlichen Einrichtungen etwas in den Hintergrund.</p>
<p>Es ist sicher schwer (und gleicht der Quadratur des Kreises&#8230;)den Spagat zwischen Staat und Gesellschaft zu schaffen. Daher auch die Unsicherheit der Anbieter im Umgang mit Transparenz. Wie weit kann man sich &#246;ffnen, ohne die eigene F&#246;rderposition zu gef&#228;hrden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-337</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich recherchiere gerade zum Thema Web 2.0 im Mittelstand, da ist der Stand ungef&#228;hr genauso: jede Menge Optimierungsbedarf. Viel Arbeit, aber auch viel Potenzial.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich recherchiere gerade zum Thema Web 2.0 im Mittelstand, da ist der Stand ungef&#228;hr genauso: jede Menge Optimierungsbedarf. Viel Arbeit, aber auch viel Potenzial.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/10/18/social-media-preview-folge-19/comment-page-1/#comment-336</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:10:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Uwe: Ich glaube das ist sehr unterschiedlich. Aus meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen, wei&#223; ich dass manche NPOs sehr streng hierachisch sind. Da gilt noch strikte &quot;One Voice&quot; und die oben m&#252;ssen alles und jedes absegnen usw. ... Da ist Web2.0 und &quot;Many to Many&quot; noch meilenweit weg -&gt; verkrustete B&#252;rokratien. 
Andere w&#252;rden vielleicht gerne, haben aber nicht die finanziellen Mittel und das Personal bzw. Know-How um das umzusetzen. Und wieder andere haben wirklich noch nie davon geh&#246;rt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Uwe: Ich glaube das ist sehr unterschiedlich. Aus meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen, wei&#223; ich dass manche NPOs sehr streng hierachisch sind. Da gilt noch strikte &#8220;One Voice&#8221; und die oben m&#252;ssen alles und jedes absegnen usw. &#8230; Da ist Web2.0 und &#8220;Many to Many&#8221; noch meilenweit weg -> verkrustete B&#252;rokratien.<br />
Andere w&#252;rden vielleicht gerne, haben aber nicht die finanziellen Mittel und das Personal bzw. Know-How um das umzusetzen. Und wieder andere haben wirklich noch nie davon geh&#246;rt.</p>
]]></content:encoded>
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