Sa 18 Okt 2008
Social Media PReview – Folge 19
Posted by Bastian Scherbeck under Allgemein, Podcast
[11] Comments
SMPR Folge 19 mit folgenden Themen: Social Media Campaigning weltweit - YouTube, Facebook und das war’s? – Teil I / Interview mit Dr. Brigitte Reiser zum Thema deutsche Non Profit Organisationen und Social Media
Einen direkten Downloadlink zu dieser Ausgabe findet ihr HIER.
Um automatisch über neue Folgen informiert zu werden, abonniert DIESEN RSS FEED oder tragt euch einfach in den Newsletter unten rechts auf www.socialmediapreview.de ein bzw. sendet eine Email mit dem Betreff “Newsletter” an feedback @ socialmediapreview.de
Shownotes SMPR19:
0:30 Anmoderation
2:00 Social Media Campaigning weltweit
12:10 Interview mit Dr. Brigitte Reiser zum Thema deutsche Non Profit Organisationen und Social Media
Links zu dieser Folge:
Social Media Campaigning weltweit
Edelman Webinar: http://www.slideshare.net/edelmanmarketing/all-social-media-is-local-2008-presentation/1/yes
Zeit-Zuender: Social Networks – Europa ohne Grenzen? http://php.diezuender.de/gallery/gallery.php?gid=268&nr=0
Mixi – das japanische Social Network: http://en.wikipedia.org/wiki/Mixi
China Web 2.0 Review: http://www.cwrblog.net/
Hi5 Social Network: http://hi5.com/
NPOs und Social Media
Das Blog von Dr. Brigitte Reiser: http://blog.nonprofits-vernetzt.de
Das Twitter-Profil von Dr. Brigitte Reiser: http://twitter.com/npo_vernetzt
Zum Thema Transparenz von Nonprofit-Webseiten: http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/transparenz-im-nonprofit-sektor-anforderungen-an-eine-webseite/
Zum Thema Online-Fundraising: http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/wie-verandert-das-internet-die- beziehungen-zwischen-npos-und-ihren-spendern/
Zum Thema Auswahlstrategie von Web 2.0-Tools/Social Media: http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/die-richtigen-web20-tools-wahlen-auswahlmethoden-fur-npos/
Betterplace.org: http://de.betterplace.org/
Kiva: http://kiva.org/
Ärzte Ohne Grenzen: http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/site/global/
Hinterlasst euer Feedback als Audio-Kommentar auf unserem digitalen skype Anrufbeantworter. Ihr erreicht ihn aus dem deutschen Festnetz unter der Nummer: 0511 5369 959Kommentare und Feedback sind jederzeit herzlich willkommen. Egal ob als MP3-Audiokommentar, via Email oder als direkter Kommentar im Blog. Schickt uns eure Meinungen, Vorschläge, Fragen und Kritik einfach an: feedback @ socialmediapreview.de
11 Responses to “ Social Media PReview – Folge 19 ”
Comments:
Einen Kommentar hinterlassen
Trackbacks & Pingbacks:
-
Pingback from Nonprofits-vernetzt.de » Podcast-Interview mit mir zum Thema NPOs und Social Media
Oktober 21st, 2008 at 11:57[...] Nonprofit-Organisationen und Social Media geführt. Der Podcast mit dem Interview ist seit Samstag online [...]
-
Pingback from Nachhaltigskeits-Guerilla.de » NPOs und Social Media
Oktober 22nd, 2008 at 13:10[...] und andere Fragen werden auf einem Podcast bei Nonprofits-vernetzt sowie bei Social Media Preview diskutiert. Diese und ähnliche Themen werden übrigens auch in der Xing-Gruppe “Netzwerk [...]
-
Pingback from NGO’s und das Web2.0 (Update) « vorblog
November 16th, 2008 at 16:16[...] bin) unglaubliche Möglichkeiten. Dazu habe ich einen sehr guten, übersichtlichen Webcast von socialmediapreview.de gefunden. Ein Interview mit einer Expertin auf dem Gebiet (Dr. Brigitte Reiser) mit der Essenz: Web [...]

Loading ...
Oktober 18th, 2008 at 18:34
Was mich in Sachen NPOs noch interessieren würde: Wovor haben die Organisationen eigentlich Angst, wenn es darum geht, Social Media zu nutzen? Gerade sie sollten doch größtmögliches Interesse an Transparenz haben, das wurde ja auch im Podcast-Interview deutlich: Die Spender spenden lieber, wenn sie wissen, wohin das Geld genau geht.
Oder sind die NPOs verkrustete Bürokratien mit Hidden Agendas, die ihre wahren Ziele verschleiern müssen?
Oktober 19th, 2008 at 14:10
@Uwe: Ich glaube das ist sehr unterschiedlich. Aus meinen persönlichen Erfahrungen, weiß ich dass manche NPOs sehr streng hierachisch sind. Da gilt noch strikte “One Voice” und die oben müssen alles und jedes absegnen usw. … Da ist Web2.0 und “Many to Many” noch meilenweit weg -> verkrustete Bürokratien.
Andere würden vielleicht gerne, haben aber nicht die finanziellen Mittel und das Personal bzw. Know-How um das umzusetzen. Und wieder andere haben wirklich noch nie davon gehört.
Oktober 19th, 2008 at 14:56
Ich recherchiere gerade zum Thema Web 2.0 im Mittelstand, da ist der Stand ungefähr genauso: jede Menge Optimierungsbedarf. Viel Arbeit, aber auch viel Potenzial.
Oktober 20th, 2008 at 11:00
In den vergangenen 30 Jahren wuchsen die professionellen Dienstleister im Sozialbereich stetig und professionalisierten sich zunehmend. Durch die enge Kooperation mit dem Staat (‘Korporatismus’)trat das zivilgesellschaftliche Moment der wohlfahrtsverbandlichen Einrichtungen etwas in den Hintergrund.
Es ist sicher schwer (und gleicht der Quadratur des Kreises…)den Spagat zwischen Staat und Gesellschaft zu schaffen. Daher auch die Unsicherheit der Anbieter im Umgang mit Transparenz. Wie weit kann man sich öffnen, ohne die eigene Förderposition zu gefährden?
Februar 18th, 2009 at 13:38
Aus meiner Sicht ist es nicht unbedingt die Angst vor Web 2.0 sondern die fehlende sofortige Effizienz. Non-Profits werden intern stark an Ihren Erfolgen (Spendenaufkommen, Anzahl der Mitglieder/Unterstützer) gemessen. Vorständen fällt es grundsätzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzuräumen, wie bei Web 2.0 nötig. Spielwiesen wie http://www.lovepeace.ch sind da eine löbliche Ausnahme. Kontrollverlust spielt natürlich auch eine Rolle.
Februar 18th, 2009 at 15:17
@Matthias Daberstiel
Vielen Dank für den Kommentar!
Dem: “Vorständen fällt es grundsätzlich schwer hier Projekten Chancen von 2-3 Jahren einzuräumen, wie bei Web 2.0 nötig.” möchte ich aber wieder sprechen, denn gerade im Web 2.0 können in sehr kurzer Zeit äußerst Effiziente Kampagnen umgesetzt werden. Hier gibt es z.B. diverse Beispiele aus den USA im Bereich Non-Profit und Web 2.0 Kampagnen. Allerdings lässt sich das nicht immer 1:1 auf Deutschland übertragen und es muss natürlich vernünftig mit Sachverstand geplant, umgesetzt und durchgeführt werden. Kommt halt immer drauf an, aber generell können auch im Web 2.0 sehr schnell große Reichweiten in bestimmten Zielgruppen erzielt werden.
Februar 18th, 2009 at 22:30
@Timo Lommatzsch: Ihr Einwand ist richtig, wenn es sich um eine Nonprofit-Organisation handelt, die schon über ein Online-Netzwerk verfügt.
Bei vielen hiesigen Nonprofit-Organisa-
tionen im Sozialbereich ist dies aber nicht der Fall. Hier muss man bei Null beginnen und zuerst noch für Social Media werben.
Falls die Führung für das Konzept gewonnen werden kann, muss als nächstes unter den Mitgliedern, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen usw. nach Menschen gesucht werden, die bereit sind, sich online mit ihrer Organisation zu vernetzen und sich eventuell mit Inhalten in ein Social Media-Projekt einzubringen.Häufig wird auch eine gewisse technische Schulung der Mitwirkenden notwendig sein.
Eine Online-Vernetzung mit der eigenen Organisation ist nicht selbstverständlich. In einer empirischen Studie aus den USA war zu lesen, dass die NPO-Mitglieder von der Existenz der organisationseigenen Webseite wissen, dass sie ihr Wissen über die Organisation aber nicht aus der Webseite beziehen, sondern aus persönlichen Kontakten. D.h. dem Online-Auftritt der NPO wird von den eigenen Mitgliedern nicht viel Bedeutung beigemessen. Hier muss also erst noch für die Akzeptanz der digitalen Möglichkeiten geworben werden.
Kurzum: es werden durchaus einige Monate verstreichen, bis ein komplexeres Social Media-Angebot steht und ein gewisses Online-Netzwerk geschaffen ist, mit dem man dann Kampagnen umsetzen kann.
Februar 19th, 2009 at 09:26
@Brigitte Reiser:
Ja das stimmt, einigen wir uns, je nach Organisation, Online Vernetzungsgrad und Zielsetzung auf Zeiträume zwischen einem Monat und einem Jahr?
Was die Akzeptanz der NPO-Webseite betrifft und ihre Rolle als Informationsquelle, so beißt sich da oft die Schlange in den Schwanz, weil einige NPO-Webseiten als Mitglieder und interessierte Stakeholder Informationsquelle oder gar Vernetzungsplattform absolut ungeeignet und eher abschreckend sind. Da muss manchmal erst eine Neukonzeption der Webseite her, bevor diese als relevante Informationsquelle anerkannt wird. Womit wir wieder bei den von ihnen erwähnte internen Voraussetzungen wären.