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	<title>Kommentare zu: Modernes Digitales Marketing ist eigentlich klassische PR</title>
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	<description>Der Online Relations, Kommunikations und Public Relations Podcast</description>
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		<title>Von: Allen</title>
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		<dc:creator>Allen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich ist das alles klassische PR. Nur die Definition ist ein bisschen ver&#228;ndert! Komisch auf jeden Fall, meine ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich ist das alles klassische PR. Nur die Definition ist ein bisschen ver&#228;ndert! Komisch auf jeden Fall, meine ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Integrierte Kommunikation &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Integrierte Kommunikation</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>Integrierte Kommunikation &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Integrierte Kommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie w&#228;re es eigentlich, wenn wir &#8220;integrierte Kommunikation&#8221; endlich als das verstehen und praktizieren, was es (ohne sozialromantische &#220;berinterpretation) im Kern bedeutet, auch und gerade im Kontext von Marketing, Werbung und PR?! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie w&#228;re es eigentlich, wenn wir &#8220;integrierte Kommunikation&#8221; endlich als das verstehen und praktizieren, was es (ohne sozialromantische &#220;berinterpretation) im Kern bedeutet, auch und gerade im Kontext von Marketing, Werbung und PR?! [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Creating awareness and trust &#171; About communication</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-242</link>
		<dc:creator>Creating awareness and trust &#171; About communication</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:20:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] back to the classical PR-definition mentioned in the beginning of this post, no matter if PR 2.0, new digital marketing or social [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] back to the classical PR-definition mentioned in the beginning of this post, no matter if PR 2.0, new digital marketing or social [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:58:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas: 
Super! Da bin ich aber sehr gespannt auf deine Diplomarbeit!

@Frank:
 &lt;i&gt; Modernes digitales Marketing… ist f&#252;r mich eine Teilmenge (transaktions-/absatzorientiert) von Public Relations. &lt;/i&gt; 
Huh, das lass ma nicht die Marketingabteilung h&#246;ren ;)

&lt;i&gt;PR und Marketing verschwimmen zunehmend in der Praxis. Von daher w&#228;chst endlich zusammen, was zusammen geh&#246;rt. Andererseits gibt es sicherlich noch einige Unternehmen, die Entwicklungen verschlafen. Vielleicht, weil sie einfach jetzt Stakeholder sagen, aber immer noch Zielgruppen meinen. In den Dialog mit Anspruchsgruppen zu treten wird dann im Wesentlichen immer noch auf Investoren, ausgew&#228;hlte Journalisten, Wirtschaftsverb&#228;nde und die Politik beschr&#228;nkt - am besten via F2F am Kamin und auf Konferenzen.&lt;/i&gt; 
Das unterschreibe ich so! Und erg&#228;nze das wiederum manche Unternehmen halt unter PR leider nur Press Relations und vielleicht noch Lobbying zu verstehen scheinen und sich (hoffentlich) zunehmend wundern, was denn da drau&#223;en (Online) auf einmal los ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas:<br />
Super! Da bin ich aber sehr gespannt auf deine Diplomarbeit!</p>
<p>@Frank:<br />
 <i> Modernes digitales Marketing… ist f&#252;r mich eine Teilmenge (transaktions-/absatzorientiert) von Public Relations. </i><br />
Huh, das lass ma nicht die Marketingabteilung h&#246;ren <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><i>PR und Marketing verschwimmen zunehmend in der Praxis. Von daher w&#228;chst endlich zusammen, was zusammen geh&#246;rt. Andererseits gibt es sicherlich noch einige Unternehmen, die Entwicklungen verschlafen. Vielleicht, weil sie einfach jetzt Stakeholder sagen, aber immer noch Zielgruppen meinen. In den Dialog mit Anspruchsgruppen zu treten wird dann im Wesentlichen immer noch auf Investoren, ausgew&#228;hlte Journalisten, Wirtschaftsverb&#228;nde und die Politik beschr&#228;nkt &#8211; am besten via F2F am Kamin und auf Konferenzen.</i><br />
Das unterschreibe ich so! Und erg&#228;nze das wiederum manche Unternehmen halt unter PR leider nur Press Relations und vielleicht noch Lobbying zu verstehen scheinen und sich (hoffentlich) zunehmend wundern, was denn da drau&#223;en (Online) auf einmal los ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Hamm</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Frank Hamm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>Modernes digitales Marketing... ist f&#252;r mich eine Teilmenge (transaktions-/absatzorientiert) von Public Relations. Die ich wiederum ganzheitlich / integrativ und strategisch unterbaut sehe.

Gerade durch mein aktuelles PR-Studium mit einem derzeit noch hohen Theorieanteil stelle ich bei dem ganzen &quot;theoretischen Zeug&quot; fest, dass die Praxis oft hinterherhinkt und es deswegen auch ein Leichtes ist, Social Media et. al. als neu darzustellen bzw. zu verkaufen.

&lt;blockquote&gt;Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation –… alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.&lt;/blockquote&gt;

Sehe ich auch so: Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen, aber die neuen Schl&#228;uche verlangen auch nach richtig gutem Wein :-)

PR und Marketing verschwimmen zunehmend in der Praxis. Von daher w&#228;chst endlich zusammen, was zusammen geh&#246;rt. Andererseits gibt es sicherlich noch einige Unternehmen, die Entwicklungen verschlafen. Vielleicht, weil sie einfach jetzt Stakeholder sagen, aber immer noch Zielgruppen meinen. In den Dialog mit Anspruchsgruppen zu treten wird dann im Wesentlichen immer noch auf Investoren, ausgew&#228;hlte Journalisten, Wirtschaftsverb&#228;nde und die Politik beschr&#228;nkt - am besten via F2F am Kamin und auf Konferenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Modernes digitales Marketing&#8230; ist f&#252;r mich eine Teilmenge (transaktions-/absatzorientiert) von Public Relations. Die ich wiederum ganzheitlich / integrativ und strategisch unterbaut sehe.</p>
<p>Gerade durch mein aktuelles PR-Studium mit einem derzeit noch hohen Theorieanteil stelle ich bei dem ganzen &#8220;theoretischen Zeug&#8221; fest, dass die Praxis oft hinterherhinkt und es deswegen auch ein Leichtes ist, Social Media et. al. als neu darzustellen bzw. zu verkaufen.</p>
<blockquote><p>Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation –… alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.</p></blockquote>
<p>Sehe ich auch so: Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen, aber die neuen Schl&#228;uche verlangen auch nach richtig gutem Wein <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PR und Marketing verschwimmen zunehmend in der Praxis. Von daher w&#228;chst endlich zusammen, was zusammen geh&#246;rt. Andererseits gibt es sicherlich noch einige Unternehmen, die Entwicklungen verschlafen. Vielleicht, weil sie einfach jetzt Stakeholder sagen, aber immer noch Zielgruppen meinen. In den Dialog mit Anspruchsgruppen zu treten wird dann im Wesentlichen immer noch auf Investoren, ausgew&#228;hlte Journalisten, Wirtschaftsverb&#228;nde und die Politik beschr&#228;nkt &#8211; am besten via F2F am Kamin und auf Konferenzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-237</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:43:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Timo,

Ich denke (was deine Fragen betrifft), dass das, was wir nun im Social Web erleben, die konsequente Umsetzung des Stakeholder-Ansatzes (siehe dazu z.B. Karmasin oder Post/Preston und Sachs) ist. Die Theorie rund um die integrierte Kommunikation (Bruhn, Kirchner e.a.) hat ja ihren Platz, und ist eine gute Basis. Vor allem die Zusammenf&#252;hrung (und da haben wir auch schon eine Antwort auf oben gestellte Fragen) der drei Bereiche interne Kommunikation, Marktkommunikation (alias Marketing) und Public Relations unter EINEM Verantwortungsbereich, wie es das Konzept der integrierten Kommunikation vorschl&#228;gt, erscheint sehr sinnvoll.

Bruhn e.a. greifen aber nicht (mehr) weit genug. Der Stakeholder-Ansatz bringt uns da schon n&#228;her an die aktuellen Entwicklungen ran. Im Zentrum des Stakeholder-Ansatzes steht z.B. der Paradigmenwechsel von der Ziel- zur Anspruchsgruppe (also hin zu den Stakeholdern)

konkreter hei&#223;t das:
von Monolog -&gt; Dialog
von Persuasion -&gt; Legitimation
von Massenkommunikation -&gt; Medienkommunikation
von reaktiv, defensiv -&gt; proaktiv

klingt doch alles eigentlich sehr nach Marketing und pr 2.0, oder?

zu deiner 2. Frage: ja. (glaube ich)
Viele werden vielleicht aufschreien, und sagen:&quot;J&#246;ssas, PR und Marketing zusammen? Oh Schreck...

Aber schauen wir uns doch all die Tools an, die den Kommunikatoren (ob Profis oder nicht) zur Verf&#252;gung stehen...und werfen nochmal einen Blick auf das Cluetrain Manifesto...

PR und Marketing wachsen zusammen, und den Prosumer wird es nicht st&#246;ren, denn die &#039;conversations&#039; passieren &#252;berall (im Netz). und darum ist die wahrscheinlichkeit auch nicht mehr so gro&#223; durch das Marketing oder die PR (komplett) verarscht zu werden.

So, das war nun ein Minimalstreifzug durch meine Diplomarbeit, an der ich gerade arbeite ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Timo,</p>
<p>Ich denke (was deine Fragen betrifft), dass das, was wir nun im Social Web erleben, die konsequente Umsetzung des Stakeholder-Ansatzes (siehe dazu z.B. Karmasin oder Post/Preston und Sachs) ist. Die Theorie rund um die integrierte Kommunikation (Bruhn, Kirchner e.a.) hat ja ihren Platz, und ist eine gute Basis. Vor allem die Zusammenf&#252;hrung (und da haben wir auch schon eine Antwort auf oben gestellte Fragen) der drei Bereiche interne Kommunikation, Marktkommunikation (alias Marketing) und Public Relations unter EINEM Verantwortungsbereich, wie es das Konzept der integrierten Kommunikation vorschl&#228;gt, erscheint sehr sinnvoll.</p>
<p>Bruhn e.a. greifen aber nicht (mehr) weit genug. Der Stakeholder-Ansatz bringt uns da schon n&#228;her an die aktuellen Entwicklungen ran. Im Zentrum des Stakeholder-Ansatzes steht z.B. der Paradigmenwechsel von der Ziel- zur Anspruchsgruppe (also hin zu den Stakeholdern)</p>
<p>konkreter hei&#223;t das:<br />
von Monolog -&gt; Dialog<br />
von Persuasion -&gt; Legitimation<br />
von Massenkommunikation -&gt; Medienkommunikation<br />
von reaktiv, defensiv -&gt; proaktiv</p>
<p>klingt doch alles eigentlich sehr nach Marketing und pr 2.0, oder?</p>
<p>zu deiner 2. Frage: ja. (glaube ich)<br />
Viele werden vielleicht aufschreien, und sagen:&#8221;J&#246;ssas, PR und Marketing zusammen? Oh Schreck&#8230;</p>
<p>Aber schauen wir uns doch all die Tools an, die den Kommunikatoren (ob Profis oder nicht) zur Verf&#252;gung stehen&#8230;und werfen nochmal einen Blick auf das Cluetrain Manifesto&#8230;</p>
<p>PR und Marketing wachsen zusammen, und den Prosumer wird es nicht st&#246;ren, denn die &#8216;conversations&#8217; passieren &#252;berall (im Netz). und darum ist die wahrscheinlichkeit auch nicht mehr so gro&#223; durch das Marketing oder die PR (komplett) verarscht zu werden.</p>
<p>So, das war nun ein Minimalstreifzug durch meine Diplomarbeit, an der ich gerade arbeite <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Lommatzsch</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>Timo Lommatzsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:18:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael: Ich hatte ja auch das Vergn&#252;gen in meiner Ausbildung die von dir beschriebene Marketingsicht der Dinge vorgebetet zu bekommen, nur um in meinem Studium dann die PR / Kommunikationsstrategische Einordnung pr&#228;sentiert zu bekommen. 

&lt;em&gt;&quot;Einen derartigen (wenn auch abgeschw&#228;chten) esoterischen Streit zwischen Marketern/Werbern und PRlern nehme ich bis heute wahr. Vielleicht mag er der berufst&#228;ndischen Onanie dienen, aber dar&#252;ber hinaus halte ich ihn f&#252;r sinnlos.&quot;&lt;/em&gt;

Fakt ist, und deshalb auch immer wieder die Definitionskonflikte und „Grabenk&#228;mpfe“: irgendwie m&#252;ssen die unterschiedlichen kommunikativen Aktivit&#228;ten strategisch und in Prozessen und Verantwortlichkeiten organisiert in Abteilungen im Unternehmen erledigt werden und auf einem strategischen kommunikativen Grundverst&#228;ndnis fu&#223;en. Und da haben sich PR und Marketingkommunikation doch stellenweise in Strategie und Umsetzung sehr unterschieden bzw. tun dies immer noch. Das macht(e) auch Sinn, weil sie teilweise ganz andere kommunikative Ziele verfolgten und zuweilen mit unterschiedlichen Zielgruppen sprachen, denke ich. Und genau das ist jetzt eine spannende Sache, wie ich finde, die durch das Internet zuerst und nun beschleunigt durch das Social Web zu einer neuen Ann&#228;herung und einem neuen Diskurs der kommunikativen Disziplinen f&#252;hren sollte/k&#246;nnte/m&#252;sste. Denn die Meinungsm&#228;rkte verschwimmen, die Kommunikationsdisziplinen bekommen neue Tools und Kan&#228;le und entdecken neue (und wie ich schrieb ja teilweise altbekannte) strategische Kommunikationsans&#228;tze f&#252;r sich. Und doch h&#246;rt man zuweilen immer noch Dinge wie:“Ja ne, die Homepage wird vom Marketing betreut, da haben wir keinen Zugriff…“ oder „Leider ist das Blog komplett in der Hand vom Marketing“ 

&lt;em&gt;&quot;Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation –… alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.&quot;&lt;/em&gt;

Genau das ist der Punkt, da wollte ich drauf hinaus - unter anderem. Das bedeutet aber, glaube ich, f&#252;r einige Unternehmen ein gravierendes Umdenken und eine einschneidende Umstrukturierung der Prozesse und Abteilungen. Und genau dazu passend wird es hier demn&#228;chst ein Interview mit Shel Holtz geben. Social Media Engagement von Unternehmen – wer sollte sich im Unternehmen darum k&#252;mmern?

&lt;em&gt;&quot;Beziehungen lassen sich nicht messen&quot;&lt;/em&gt;
ha, und wie die sich messen lassen, aber hallo! Sind doch alles nur Ausfl&#252;chte! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Ich hatte ja auch das Vergn&#252;gen in meiner Ausbildung die von dir beschriebene Marketingsicht der Dinge vorgebetet zu bekommen, nur um in meinem Studium dann die PR / Kommunikationsstrategische Einordnung pr&#228;sentiert zu bekommen. </p>
<p><em>&#8220;Einen derartigen (wenn auch abgeschw&#228;chten) esoterischen Streit zwischen Marketern/Werbern und PRlern nehme ich bis heute wahr. Vielleicht mag er der berufst&#228;ndischen Onanie dienen, aber dar&#252;ber hinaus halte ich ihn f&#252;r sinnlos.&#8221;</em></p>
<p>Fakt ist, und deshalb auch immer wieder die Definitionskonflikte und „Grabenk&#228;mpfe“: irgendwie m&#252;ssen die unterschiedlichen kommunikativen Aktivit&#228;ten strategisch und in Prozessen und Verantwortlichkeiten organisiert in Abteilungen im Unternehmen erledigt werden und auf einem strategischen kommunikativen Grundverst&#228;ndnis fu&#223;en. Und da haben sich PR und Marketingkommunikation doch stellenweise in Strategie und Umsetzung sehr unterschieden bzw. tun dies immer noch. Das macht(e) auch Sinn, weil sie teilweise ganz andere kommunikative Ziele verfolgten und zuweilen mit unterschiedlichen Zielgruppen sprachen, denke ich. Und genau das ist jetzt eine spannende Sache, wie ich finde, die durch das Internet zuerst und nun beschleunigt durch das Social Web zu einer neuen Ann&#228;herung und einem neuen Diskurs der kommunikativen Disziplinen f&#252;hren sollte/k&#246;nnte/m&#252;sste. Denn die Meinungsm&#228;rkte verschwimmen, die Kommunikationsdisziplinen bekommen neue Tools und Kan&#228;le und entdecken neue (und wie ich schrieb ja teilweise altbekannte) strategische Kommunikationsans&#228;tze f&#252;r sich. Und doch h&#246;rt man zuweilen immer noch Dinge wie:“Ja ne, die Homepage wird vom Marketing betreut, da haben wir keinen Zugriff…“ oder „Leider ist das Blog komplett in der Hand vom Marketing“ </p>
<p><em>&#8220;Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation –… alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.&#8221;</em></p>
<p>Genau das ist der Punkt, da wollte ich drauf hinaus &#8211; unter anderem. Das bedeutet aber, glaube ich, f&#252;r einige Unternehmen ein gravierendes Umdenken und eine einschneidende Umstrukturierung der Prozesse und Abteilungen. Und genau dazu passend wird es hier demn&#228;chst ein Interview mit Shel Holtz geben. Social Media Engagement von Unternehmen – wer sollte sich im Unternehmen darum k&#252;mmern?</p>
<p><em>&#8220;Beziehungen lassen sich nicht messen&#8221;</em><br />
ha, und wie die sich messen lassen, aber hallo! Sind doch alles nur Ausfl&#252;chte! <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/comment-page-1/#comment-232</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.socialmediapreview.de/2008/09/14/modernes-digitales-marketing-ist-eigentlich-klassische-pr/#comment-232</guid>
		<description>Hey Timo,

Ich erinnere mich daran, dass ich schon w&#228;hrend des Studiums gro&#223;e Schwierigkeiten mit der (imho: willk&#252;rlichen) Abgrenzung zwischen PR und anderen Formen der Organisationskommunikation hatte – und dies auch &#246;fter zum Ausdruck brachte. ;-)

In Marketing-Kursen (mit der Kotler&#039;schen Bibel) habe ich gelernt, dass PR ein Teilbereich der Kommunikationspolitik ist, die wiederum einen Teilbereich des Marketing-Mix darstellt. Danach ist PR also ein Marketing-Instrument unter vielen anderen. In PR-Kursen hingegen waren PRler nette Beziehungspfleger (meist Frauen), die nichts mit den vertriebsorientierten Marketing-Fuzzis gemein hatten. Vertriebsorientierte Kommunikation war dort pl&#246;tzlich die Aufgabe der b&#246;sen Werber und Direktmarketer, die den Kunden schlechte Produkte zu &#252;berh&#246;hten Preisen aufschwatzen wollen. Ich hatte den Eindruck, in dieser Rolle gefielen sich die PRler nicht zuletzt, weil sie damit dem Evaluationszwang entkamen (mit dem Argument, das ich nicht mehr h&#246;ren kann: &quot;Beziehungen lassen sich nicht messen&quot;).

Einen derartigen (wenn auch abgeschw&#228;chten) esoterischen Streit zwischen Marketern/Werbern und PRlern nehme ich bis heute wahr. Vielleicht mag er der berufst&#228;ndischen Onanie dienen, aber dar&#252;ber hinaus halte ich ihn f&#252;r sinnlos. Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation – das ist doch auch euer Ansatz bei MVL, und alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.

So, und f&#252;r alle Oldschool-Kunden nehmt ihr nun am besten die Schlagw&#246;rter &quot;Digitales Marketing&quot; und &quot;Marketing 2.0&quot; in euer Portfolio auf! :-)

Und: Sch&#246;n, dass ihr nun auch bloggt!

Beste Gr&#252;&#223;e,
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Timo,</p>
<p>Ich erinnere mich daran, dass ich schon w&#228;hrend des Studiums gro&#223;e Schwierigkeiten mit der (imho: willk&#252;rlichen) Abgrenzung zwischen PR und anderen Formen der Organisationskommunikation hatte – und dies auch &#246;fter zum Ausdruck brachte. <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Marketing-Kursen (mit der Kotler&#8217;schen Bibel) habe ich gelernt, dass PR ein Teilbereich der Kommunikationspolitik ist, die wiederum einen Teilbereich des Marketing-Mix darstellt. Danach ist PR also ein Marketing-Instrument unter vielen anderen. In PR-Kursen hingegen waren PRler nette Beziehungspfleger (meist Frauen), die nichts mit den vertriebsorientierten Marketing-Fuzzis gemein hatten. Vertriebsorientierte Kommunikation war dort pl&#246;tzlich die Aufgabe der b&#246;sen Werber und Direktmarketer, die den Kunden schlechte Produkte zu &#252;berh&#246;hten Preisen aufschwatzen wollen. Ich hatte den Eindruck, in dieser Rolle gefielen sich die PRler nicht zuletzt, weil sie damit dem Evaluationszwang entkamen (mit dem Argument, das ich nicht mehr h&#246;ren kann: &#8220;Beziehungen lassen sich nicht messen&#8221;).</p>
<p>Einen derartigen (wenn auch abgeschw&#228;chten) esoterischen Streit zwischen Marketern/Werbern und PRlern nehme ich bis heute wahr. Vielleicht mag er der berufst&#228;ndischen Onanie dienen, aber dar&#252;ber hinaus halte ich ihn f&#252;r sinnlos. Ganzheitliche/integrative/wasauchimmer Organisationskommunikation – das ist doch auch euer Ansatz bei MVL, und alles andere macht nun sp&#228;testens seit dem Web 2.0 endg&#252;ltig keinen Sinn mehr.</p>
<p>So, und f&#252;r alle Oldschool-Kunden nehmt ihr nun am besten die Schlagw&#246;rter &#8220;Digitales Marketing&#8221; und &#8220;Marketing 2.0&#8243; in euer Portfolio auf! <img src='http://www.socialmediapreview.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und: Sch&#246;n, dass ihr nun auch bloggt!</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e,<br />
Michael</p>
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