Do 10 Jul 2008
Social Media PReview Folge 13
Posted by Bastian Scherbeck under Allgemein, Podcast
[11] Comments
SMPR Folge 13 mit folgenden Themen: Interview mit den Jungs von filmtrip.de // Timos Gedanken zu Todd Defrens’ 5 thoughts on the Future of PR
Einen direkten Downloadlink zu dieser Ausgabe findet ihr HIER
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Shownotes SMPR13:
0:27 Anmoderation und Feedback
2:45 Interview mit den Jungs von filmtrip.de
24:08 Timos Gedanken zu Todd Defrens’ 5 thoughts on the Future of PR
Links zu dieser Folge:
Die Website des Filmtrip Projekts
http://www.filmtrip.de
Das Blog von Norbert Hillinger zur Filmvermarktung 2.0
http://www.filmvermarktung.blogspot.com
Todd Defrens’ 5 thoughts on the Future of PR
http://www.pr-squared.com/2008/05/five_thoughts_on_the_future_of.html
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11 Responses to “ Social Media PReview Folge 13 ”
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Juli 10th, 2008 at 11:59
War eine sehr interessante Runde und hat Spaß gemacht, mit dir zu diesem spannenden Thema zu plaudern.
Greets,
Norbert
Juli 11th, 2008 at 09:21
@die Jungs vom Filmtrip:
Ich würde gern mal eure Einschätzung dazu wissen, ob ihr meint das man für dialogisch im Internet begleitete Projekte oder jede Art von dialogischen Internet/Web2.0 Engagement in Zukunft extra Personal einplanen sollte, dass sich (nur) um den Dialog kümmert. Ich meine 400 Blogeinträge schreiben und 1800 Kommentare zu beantworten, des is heavy. Und das ist sicher auch nichts, wo man bei einer kommerziellen/großen Produktion mal kurz sagen kann, des macht jetzt der Produktions, Presse oder Promo-Verantwortliche einfach nebenbei mit, oder wie seht ihr das?
Juli 12th, 2008 at 13:51
In nächster Zeit werden Instrumente aufkommen, die “Online-Kommunikation” wirtschaftlich bewerten. Dann lassen sich die Kommentare auf einer Seite einem TKP gegenüber stellen. Erst in diesem Schritt wird man den zusätzlichen Mitarbeiter in einer GmbH oder AG auch begründen können.
Ich bin davon überzeugt, langfristige Bindung zu schaffen und einen Dialog anzubieten, hat mehr Effekt als Reklame. Wenn wir jetzt bedenken, dass EIN 30-Sek. Spot in der Primetime über 100.000 € kostet (Bsp: RTL 132.000 €, Quelle), so dürfte in Zukunft auch Geld da sein, neue Mitarbeiter einzustellen, die sich nur um die Online-Kommunikation kümmern.
Durch das Onlinemedium werden vor allem Einstellungen und Meinungen der Zielgruppe über eine Marke/Unternehmen/Projekt sichtbar. So können durchaus damit teure Marktforschungsstudien gezielt eingespart werden … aber bis dahin werden noch ein paar Jahre vergehen.
(Auf der anderen Seite werden durch diese Einsparungen auch wieder Arbeitsplätze gestrichen. Es findet also leider nur eine Arbeitsplatzverlagerung nach meiner Ansicht statt.)
Juli 14th, 2008 at 14:07
@Tino:
sehe ich fast genauso! Ich denke aber dass vielleicht einige Firmen auch vor der konkreten TKP Vergleichsmöglichkeit aufwachen, einfach wenn sie sehen, dass da doch was geht oder wenn der Wettbewerber davon zieht
Ich glaube aber zur Zeit sind viele Firmen noch unsicher, in wessen Hände sie ihr Budget aus der reinen Werbung hin zum Online Dialog verlagern sollen, da einfach auch viel Mist passiert und viele Schnacker unterwegs sind.
Juli 14th, 2008 at 22:41
Das sehe ich auch so. Der Online Dialog geht weg von dem System one-to-many oder one-to-one, worin viele Firmen bisher spezialisiert waren. Auch wenn es nichts komplett Neues ist, aber few-to-few und many-to-many muss online teilweise noch seine Spezialisten finden.
Ich hoffe auch, dass die Firmen die Wichtigkeit der Onlinekommunikation sehen. Ich konnte die letzten Kunden eigentlich fast immer dazu bewegen, in gewissen Bereichen Kommentare auf ihrer Seite zuzulassen. Auch wenn ich manchmal zu dem hierfür etwas unsachlichen Argument des zusätzlichen Contents für Google greifen musste.
Juli 15th, 2008 at 09:01
@Tino:
Ich find das gar nicht so unsachlich mit dem Google-Argument. Ich meine aus einer reinen zwischenmenschlichen Kommunikationssicht und damit es inhaltlich relevant und spannend wird, sollte das natürlich nicht im Vordergrund stehen, aber oft ist das ein Türöffner, gerade bei Marketingverantwortlichen, dass sowas halt gute Google-Rankings und viel Traffic bringen kann. Ich kenne ein paar Unternehmen, für die das der Grund war ein Unternehmensblog zu starten.
Juli 17th, 2008 at 19:03
@Timo: um nochmal auf die Frage mit dem zusätzlichen Personal zu sprechen kommen: Ich denke dialogisch authentisch kommunizieren kann nur der, der auch tatsächlich am Projekt / im Unternehmen arbeitet und in der Position ist aus der eigenen Sicht zu infomieren. Ich denke in einer Position des Beobachters wird das zusätzliche Personal nicht dialogisch kommunizieren können. Aber das zusätliche Personal könnte den dialogisch Lommunizierenden in der Offlinewelt entlasten
.
Juli 17th, 2008 at 21:27
@Fabian: ja klar, also das hatte ich auch so gemeint, dass das Personal ist, das tatsächlich am Projekt / im Unternehmen arbeitet, sich aber halt geplant mehr oder minder hauptsächlich um die dialogische Kommunikation des Projektes / Unternehmens kümmert. Was auch beinhalten kann, die richtigen Ansprechpartner für Fachthemen zu involvieren.